Paris Reiseführer

Paris Eiffelturm, Frankreich
Paris Eiffelturm, Frankreich

Paris Reiseguide – warum Paris immer eine Reise wert ist

Paris ist eine der interessantesten und vielseitigsten Metropolen der Welt, in der viele unterschiedlichen Kulturen leben. 20 Arrondissements bieten dir Stadtteile mit unterschiedlichem Charakter, Architektur, Unterhaltungs- und Wohnangebot an. Wenn du Kunstliebhaber bist, kommst du dank der unterschiedlichen Museen auf deine Kosten. Paris besitzt außerdem eine spannende junge zeitgenössische Kunst- und Kulturszene, die du entdecken kannst. In Sachen Mode gibt Paris den Ton an, so dass du hier immer die aktuellste Kleidung mit dem modernstem Design findest.

Eine vielfältige Gastronomie rundet das Angebot ab. Das besonderen Flair dieser Stadt spürst du am besten in den vielen Cafés und Restaurants unter freiem Himmel.


Beste Reisezeit für einen Paris Besuch

Als ideale Reisezeit eignet sich vor allem der Frühling, der in Paris gut und gerne schon Anfang April beginnt und die Parks und Jardins zum blühen bringt, während die Café’s fleißig Ihre unzähligen Stühle auf den Straßen und Gassen verteilen.

Da es gerade im August sehr heiß und schwül werden kann, sollte dieser Monat eher vermieden werden. In dieser Zeit flüchten auch die Pariser auf’s Land, somit werden Besucher in dieser Zeit eher ein fast menschenleehres Paris vorfinden.

Aber auch der Herbst, gerade der September und Oktober, bietet oftmals warme sonnige Tage die du eingebettet von goldenem raschelnden Laub zu deinen Füßen einladen durch die Jardins von Paris zu prominieren und sich das ein oder andere Museum doch nicht entgehen zu lassen.

Ab November setzt gewöhnlich der Regen und mit ihm die kalte oft windige Zeit ein. Aber auch hier kommen Romantiker bei einer warmen Tasse Café Créme und Eclairs gewiss auf Ihre Kosten.


Kostenlose Dinge in Paris

1. Kostenloser Eintritt in Museen:

Ganzjähriger kostenlosen Eintritt in die 14 öffentlichen Museen von Paris. Zum Beispiel ist der Zugang in den Louvre von Oktober bis März jeden 1. Sonntag im Monat frei. Jugendliche unter 26 Jahren haben immer kostenlosen Eintritt.
Dasselbe gilt für das Pantheon, wo du vom 1. November bis 31. März nichts bezahlen musst.

2. Jardin du Luxembourg Pflanzengarten

Zwischen Saint-Germain-des-Prés und dem Quartier Latin befindet sich der Jardin du Luxembourg. Er wurde 1621 von Königin Maria de’ Medici ins Leben gerufen und ist zugleich französischer und englischer Garten. Zwischen beiden erstrecken sich Bäume und ein großes Becken. Sehenswert für dich sind einige Gewächshäuser mit einer Orchideen-Sammlung und ein prächtiger Rosengarten. Dieser besitzt sogar eine Orangerie und den sogenannten Davioud-Pavillion. Zur Unterhaltung von Kindern gibt es Marionetten, Karussells und Rutschen. Du kannst dich mit Schach, Tennis, Bridge oder mit einem ferngesteuerten Boot beschäftigen. Das Kulturprogramm bietet kostenlose Foto-Ausstellungen und Konzerte in den Musikpavillons an.

3. Love lock Bridge: Die Liebesschloss-Brücke

Am Geländer der Pont des Arts, einer Fußgängerbrücke über die Seine, hängen kleine Vorhängeschlösser. Sie besiegeln die ewige Liebe zwischen zwei Personen. Die Schlüssel werden in die Seine geworfen, damit die Liebe das ganze Leben dauert. Die Brücke wurde imDie Lage 19. Jahrhundert errichtet und ist 155 m lang. Heute sind vor Or nur noch vereinzelt Schlösser zu finden, da wegen des Gewichts der Schlösser ein Geländer der Brücke eingestürzt war. Die Verwaltung läßt deswegen viele Schlösser immer wieder entfernen.

4. Père Lachaise Cemetière:

Der Friedhof ist einer der größten französischen Friedhofe mit klassizistischer Architektur. Er wurde in Form eines Parks vor den Toren der Stadt angelegt und geht auf den gleichnamigen Jesuiten Lachaise zurück. Die erste Beerdigung fand 1804 statt. Der Friedhof ist kostenlos zu besichtigen.

5. Galerie Lafayette:

Die Galeries Lafayettes sind eine der größten Warenhaus-Ketten mit gehobenem Anspruch in Frankreich. In der Rue de la Fayettes Nr. 1 befand sich ursprünglich als Vorgänger ein kleines Modehaus. Es stand in guter Lage in der Nähe der Oper. Das heutige Stammhaus der Galeries Lafayettes am gleichen Platz ist im Art Déco und Jugendstil errichtet. Die Eröffnung nach dem letzten Umbau fand 1912 statt. Neben dem Warenhaus-Angebot kannst du auch eines der sechs Restaurants besuchen.

6. Der Fluss Seine:

Dieser berühmte französische Fluss ist über 770 m lang und besitzt seine Quelle in Dijon. Weitere Stationen, durch die er fließt, sind Le Havre und der Ärmelkanal. Später kommt er nach Paris. Er ist überall mit Schiffen befahrbar und besitzt in Paris eine Tiefe von 9 m.

7. Montmatre:

Du findest diesen 130 m hohen Hügel im Norden von Paris.
Auf dem Gipfel ist die Kirche Sacre Coeur, die durch Treppen oder Funiculaire, eine Seilbahn, erreichbar. Von oben hast du einen herrlichen Blick auf die Stadt.

8. Place des Vosques:

Diesen ältesten und wahrscheinlich schönsten Platz findest du zwischen dem 3. und 4. Arrondissement. Die Planung und Durchführung geht auf König Heinrich den IV. Anfang des 17. Jahrhunderts zurück. Zuerst entstand hier ein königlicher Platz, der mit 35 Stadtpalais für Adlige bebaut wurde. Charakteristisch für die Häuser ist, dass sie dreigeschossig sind. Sie haben Arkaden im Erdgeschoss sowie Klinkersteine an den Fassaden. Ursprünglich wohnten hier Handwerker und siedelten sich Firmen an, die zur Versorgung des Adels dienten.

9. La Madeleine:

Sie hat ihren Platz zwischen dem Place de la Concorde und der Opéra Garnier gefunden. Die Kirche sieht äußerlich wie ein antiker Tempel aus. Der Portikus ist mit korinthischen Säulen ausgestattet. Die Kirche geht auf Ludwig den XV. und das Jahr 1764 zurück. Von der Treppe zur Kirche aus hast du einen herrlichen Blick auf den Obelisken. Die Besichtigung der Kirche ist kostenlos.


Einmalig in Paris

1. Cafes in Paris

Die Pariser Café Kultur gehört zur inneren Einstellung der Franzosen, das Leben genießen zu wollen. Dabei ist es wichtig, beispielsweise den Café au Lait aus einer Schale, den Bol, zu trinken. Dieses Getränk wird in Frankreich zum kleinem Frühstück getrunken. Dieses besteht neben dem Café noch aus einem Croissant, das in das Getränk eingetaucht wird. Das Frühstück nehmen die Franzosen sehr oft im Café ein, um zu sehen und gesehen zu werden.
Oft ist der Besucher mit den anderen Gästen bekannt und führt kurze Gespräche.
Am Tag trinken die Franzosen schwarzen Kaffee oder Café crème, der je zur Hälfte mit Milch und Kaffee besteht.

2. Picknick in Paris

In Paris zu picknicken ist eine der schönsten Möglichkeiten, um die Stadt kennen zu lernen. Besonders, wenn es warm ist, gehen viele Franzosen in die Parks, um auf einer Decke die mitgebrachten leckeren Lebensmittel unter freiem Himmel zu genießen.

3. Pont des Arts

Auf der Fußgängerbrücke, der Pont des Arts, treffen sich Freunde und Bekannte, um einen Blick auf die Ile de la Cité, den Louvre und etwas entfernt, den Eiffelturm zu haben. Dazu kannst du einige Leckerbissen und einen französischen Wein genießen. So gelingt der Urlaub ganz bestimmt.

4. Parc Georges Brassens

Der Parc Georges Brassens liegt im (15. Arrondissement) und ist etwas weniger bekannt. Dennoch hat dieser Park einen Rosen-, einen Duft- und einen Weingarten und verfügt über ein Bienenhaus. Jeden Sonntag kannst du dich hier kostenlos hier sportlich betätigen. Zum Picknicken in aller Ruhe ist dieser Park besonders geeignet.

5. Kinos von Paris

Filme in Paris anzusehen, kann bis zu 12 Euro teuer seiin. Wenn du das Kino genießen willst, ohne dein Portemonaie vollständig leeren zu müssen, gehst du am besten in ein Arthouse-Kino, das Preise zwischen 6 und 8,50 Euro hat.
Die meisten unabhängigen Kinos befindest du im Quartier Latin. Du kannst mit dem Pantheon-Kino beginnen. Hier existiert einer der ältesten Kinosäle der Hauptstadt. Nach der Vorführung kannst du noch etwas im Café-Restaurant auf der ersten Etage konsumieren. Sie wurde übrigens von Catherine Deneuve eingerichtet. Nur ein paar hundert Meter weiter befindet sich das Studio Galande, ein kleines und feines Kino, das neben einem sowieso vielfältigen Programm in der Woche, jedes Wochenende die Rocky Horror Picture Show zeigt.
Wenn du gerne alte amerikanische Filmen siehst, dann gehst du am besten ins Christine (das inzwischen nur Le Christine heißt), im Odéon-Viertel. Im Studio 28 auf dem Montmartre-Hügel gibt es ebenfalls einen sehr schönen Saal, den Jean Cocteau eingerichtet hat.

6. Cabarets Shows

Lido: An dieser Stelle ist als erstes der legendäre Lido de Paris, auf der Champs-Elysée zu nennen. Er bietet 1 Stunde 45 Minuten lang Glamour, Performances und eine große Show. Zu sehen sind „Paris Merveilles“ das in die Tradition der hiesigen Revuen mit ausgefallenen Kostümen, Ausstattung, und Musik fällt. Hier bekommst du etwas geboten.

7. Moulin Rouge

Im wahrscheinlich bekanntesten Kabarett der Welt wird seit 1889 der berühmte Französischen Cancan aufgeführt. Auch heute noch strahlt das Varieté-Theater im Stadtviertel Montmartre eine besondere Anziehungskraft aus.
Der Abend im Moulin Rouge beginnt mit einem leckeren Abendessen, zu dem Champagner serviert wird. Danach beginnt die Revue „Féerie“ mit Akrobatik-Kunststücken und Tanzeinlagen. Die „Doriss Girls“ tanzen einen Französischen Cancan, der mitreißt. Die Show findet dreimal pro Tag stattfindet um 19, 21 und 23 Uhr. Trotzdem solltest du die Tickets möglichst frühzeitig bestellen.

8. Crazy Horse

Das Crazy-Horse ist ein Kabarett, das sich auf der noblen Avenue Georges V. in der Nähe der Champs-Elysée befindet. Die Show ist weltweit bekannt.
Die Vorführung könnte beschrieben werden als Ansammlung von Glamour, Weiblichkeit und Sinnlichkeit sowie ein bisschen Burlesque und Erotik. Bei den freizügigen Tanzeinlagen handelt sich um künstlerisch anspruchsvolle Inszenierungen. Dazu kommen Licht- und Schatten-Effekten, die ein gehobenes Publikum ansprechen sollen.
Wöchentlich gibt es eine Auffführung pro Tag. Am Wochenende sind es mehrere Vorstellungen.


Essen in Paris

1. Angelina

Dieses Traditions-Café der Belle Epoche wurde 1903 vom Anton Rumpelmeyer aus Österreich gegründet. Ab 1916 übernahm die Schwiegertochter Angelina die Tradition der Kaffee-Konditorei. Der Name Angelina ging auf die Konditorei über. Das Kaffeehaus wurde vom Adel und dem gehobenen Bürgertum aufgesucht.
Das Angebot besitzt einige Besonderheiten, die es für dich lohnt, auszuprobieren. Du solltest eine heiße Schokolade, chocolat l´africain probieren, die fast wie ein Pudding daher kommt. Auch das Mont Blanc-Gebäck mit Maronencreme schmeckt vorzüglich.

2. Café de Flore

Das Café de Flore liegt an der Ecke Boulevard Saint Germain Nr. 172 und der Rue Saint Bemoit. Es wurde 1887 eröffnet. Der Name bezieht sich auf eine Skulptur der Göttin Flora, die gegenüber des Café stand. Im Flore treffen sich traditionell Künstler und Intellektuelle.

3. Chez Prune

Dieses Bistro bietet französischer Küche an. Es ist besonders bei der jungen Pariser Bohème sehr bekannt und wird oft aufgesucht. In der Nähe des Canal Saint-Martin gelegen, trägt dieser zum besonderen Ambiente des Bistrot bei. Du sitzt hier auf alten Möbeln vom Flohmarkt, was das Flair sehr außergewöhnlich und auffallend macht. Die ausgezeichnete Weinkarte ist zu empfehlen.

4. Le Relais de la Butte

Es befindet sich im Zentrum vom Montmartre direkt am Hang unter Bäumen. Das Restaurant ist angenehm ruhig und bietet einen schönen Blick auf Paris. Das Essen besteht in erster Linie aus französischen Gerichten. Es ist besonders im Sommer empfehlenswert, wenn du auf der Terrasse sitzen kannst.

5. Ladurée

Der Name Ladurée steht für einen französischen Bäcker der Luxusklasse und einen bekannten Hersteller von Süßwaren. Die Gründung dieser bekannten Bäckerei übernahm Louis-Ernest Ladurée in der Rue Royale 6 im Jahr 1862. Als besondere Spezialität findest du hier den sogenannten Doppeldecker Macaron. Dieses Gebäck besteht aus Baiser mit Mandelmehl.
In Frankreich gibt es viele Varianten von Macarons. Bunte Macarons in Form einer kleinen Doppelscheibe mit einer Cremeschicht dazwischen sind am beliebtesten. Die Füllung dieses etwa drei bis fünf Zentimeter großen Gebäcks besteht meist aus Buttercreme oder Konfitüre. Die Füllmasse wird mit einer Spritze auf den unteren Boden aufgetragen, danach mit einem zweiten Deckel oder Boden bedeckt und am Ende vorsichtig zusammengedrückt. Dieses Gebäck solltest du probieren.

6. Hemingway Bar im Hotel Ritz

Sich hier zu treffen, ist heute in Mode. Bei der Renovierung wurde Wert auf den Erhalt des traditionellen Erscheinungsbildes gelegt. Das spiegelt sich besonders bei der Ausstattung und der Einrichtung wider. So sind beispielsweise die Holzverkleidung, Ledersessel und der Boden aufeinander abgestimmt. Die Wände zeigen Fotoaufnahmen des gleichnamigen Autors Hemingway. Weltweit bekannte Biersorten und Cocktails werden angeboten. Die Hotelbar Hemingway im Ritz Hotel Paris ist die bekannteste.

7. Costes Bar in Costes Hotel

Das Costes ist ein Luxushotel, das fünf Sterne besitzt. Das Hotel und die Bar wurden renoviert und 1991 eröffnet. Innen herrscht ein italienischer Dekor. Wer sich in diese Edelbar begibt, möchte Leute sehen und von anderen gessehen werden. Die Gerichte sind hochpreisig. Leise Musik läuft im Hintergrund.


Shoppen in Paris

1. Rue de Rivoli

Die rue de Rivoli ist eine Einkaufsmeile im 1. Arrondissement. Sie stellt eine hervorragende Adresse für deine Shopping-Wünsche zu bezahlbaren Preisen dar. In der Umgebung des Louvre bis zum Hotel de Ville findest du viele Geschäfte mit Markenkleidung, aber auch Kaufhäuser wie Etam oder das BHV Marais am Pariser Rathausplatz. Interessante und viel besuchte Geschäfte sind: Oysho für Unter- und Hauswäsche, André (Schuhe), Histoire d’or (Schmuck). Auch bekannte Shops wie Zara, H&M, Forever 21, Sephora (Kosmetik und Parfum), Quiksilver, Promod und Yves Rocher sind hier angesiedelt. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Samstag von 11-20h, am Sonntag von 11-19h.

2. Boulevard Haussmann

Der Boulevard Haussmann im 9. Arrondissement stellt eine hervorragende Adresse dar. Denn hier befindet sich das weltbekannte Kaufhaus Galeries Lavayette. Es wird eine Mischung aus Designermode von teuren Luxuslabels, aber auch Kleidung zu bezahlbaren Preisen geboten. Das Haus besitzt eine elegante Kuppel, die sehenwert ist und das Shoppen zum besonderen Erlebnis macht. Wenn du dort noch nicht gefunden hast, was du möchtest, dann kannst du in den umliegenden Läden zum Beispiel bei Uniqlo, im Kaufhaus Printemps, Gap oder im Pariser Apple Store internationale Markenmode kennenlernen. Hier kannst du zu folgenden Zeiten shoppen: von Montag bis Samstag von 9.30h -20.30h, am Sonntag von 11-19h.

3. Champs-Elysées

Auf der Pariser Prachtstraße, den Champs-Elysées, kannst du auf beiden Straßenseiten einkaufen, denn hier reiht sich ein Geschäft an das andere. Die Champs-Elysée besitzen nicht nur Mode für Reiche, denn im Angebot gibt es auch preiswerte Marken wie H&M, Benetton, Zara, Nike sowie einen Adidas Stop und Sephora Shop. Besonders beliebt ist der Laden Abercrombie & Fitch. Wer nach Luxus ausschaut, findet bekannte Designer und Luxusmarken wie Dior, Tiffany, Louis Vuitton, Hugo Boss, Lacoste, Chanel und Gucci. Öffnungszeite sind:von Montag bis Samstag von 11-22.30h


Paris zu Fuss – Die beste Spaziergangroute

1. Du startest am besten am Arc de Triomphe auf dem Platz Charles de Gaullles.

2. Dann folgst du der Prachtstraße Champs-Elysée in Richtung Place de la Concorde.

3. Auf dem Weg dorthin steht auf der linken Seite das Palais de l`Elyseé, der Regierungssitz des Präsidenten. Gegenüber befinden sich das Grand Palais und in der Nachbarschaft das Pétit Palais.

4. Am Place de la Concorde biegst du nach links in die Rue Royale ab, bis du die Kirche La Madeleine erreichst.

5. Über die Rue la Madeleine setzt du deinen Weg zur Opéra Garnier fort.

6. Später erreichst du über die Avenue de Opera das Palais Royale auf der linken Seite.

7. Der Louvre erscheint am Ende der Straße.

8. Von hier aus hältst du dich rechts und siehst nach einer Weile den Jardin des Tuilleries.

9. Weiter geht es in Richtung Seine und über eine der Brücken.

10. Am Ufer der Seine entlang, findest du Notre-Dame auf der Ile de la Cité.


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