Paris Sehenswürdigkeiten

Paris Louvre Kunstmuseum – Paris Sehenswürdigkeiten Lily Nova Paris Blog
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Paris Sehenswürdigkeiten – Übersicht

1. Eiffelturm

2. Louvre

3. Triumphbogen

4. Notre Dame

5. Sacre Coeur Basilika

6. Schloss Versailles

7. Museum d`Orsay

8. Oper Garnier

9. Oper Bastille

10. Place de la Concorde


1. Paris Eiffelturm

Der Eiffelturm stellt heute ein sehr bekanntes Wahrzeichen von Paris dar.
Von hier hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt. Mit gläsernen Fahrstühlen wird man nach oben transportiert. Die Fahrt ist sicherlich ein wenig beklemmend, da man direkt auf das Gestänge und die Nieten des Turmes sieht. Dieses mutet schon manchmal recht rostig an, doch es soll sich hierbei lediglich um einen Rostschutz handeln. Sicher sind die Fahrstühle allemal und der Blick entschädigt für das bisschen Bauchkribbeln.

Mehr über den Eiffelturm in Paris


2. Louvre Museum

Schon der Eingang ist eine Sehenswürdigkeit. Man betritt den Louvre heute durch eine gläserene Pyramide und gelangt über eine Rolltreppe ins Untergeschoss von wo die Gänge in die einzelnen Flügel abzweigen.

Im Louvre sind etwa 380000 Kunstwerke ausgestellt. Hier sollte man sich für eine Ausstellung entscheiden, alles kann man an einem Tag eh nicht sehen. Im Louvre ist, neben vielen berühmten Malern und Gemälden, wohl das absolute Highlight da Vincis „Mona Lisa“. Desweiteren befinden sich im Gebäude die Ägyptische Aussstellung, die in den Renaissanceräumen oft etwas fehl am Platze wirkt, da die Räume an sich bereits einzigartig sind.


3. Triumphbogen

Der Trimphbogen wurde von Napoleon I. zur Erinnerung an seine militärischen Siege von 1806 bis 1836 in Auftrag gegeben. Das Monument befindet sich am westlichen Ende der Champs-Elysée. Es wurde zur Gedenkstätte für die im 1. Weltkrieg gefallenen und nicht identifizierbaren Soldaten. Das Grab mit ewiger Flamme legt hierfür Zeugnis ab. Ganzjährig werden hier zur Erinnerung an die Soldaten Paraden abgehalten.

Der Triumphbogen (Arc de Triumphe) bietet heute für viele Millionen Touristen eine gigantische Aussicht auf den Eiffelturm sowie die Champs-Elysee und weitere Teile und Sehenswürdigkeiten von Paris. 12 große Avenues laufen hier zusammen. Zahlreiche Teilnehmer der Tour de France umrunden den Arc de Triumph jährlich und Jeder der genug Mumm in den Knochen hat, kann sich auch selbst mit seinen Auto wagemutig ins Getümmel stürzen und froh sein, wenn man irgendwann einmal wieder aus dem achtspurigem Kreisverkehr heil und unbeschadet ohne Kratzer und Beulen heraus kommt. Soviel vorneweg: Es gibt keine richtigen Vorfahrtsregeln. Es gilt mehr das Gesetz: Der Stärkere und der mit der lautersten Hupe gewinnt. Für Pariser gehört dieser Kreisverkehr einfach mit dazu, manch ein Tourist ist hier bereits verzweifelt.  Ein wirklich lustiges Schauspiel das sich natürlich am Besten direkt von der Aussichtsplattform des Arc de Triumph in etwa 50 Meter Höhe verfolgen lässt. Auffahrunfälle sind sozusagen an der Tagesordnung, fluchende und wild gestikulierende Autofahrer ebenso. Ein Besuch lohnt sich somit auf jeden Fall. Dabei ist es hilfreich nach einem gelben Schild, welches den unterführten Fussweg zum Triumphbogen anzeigt, Ausschau zu halten. Mit einer Treppe, die sich in den Pfeilern des Arc de Triumph befindet, gelangst du die 284 Stufen nach oben. Auf der Aussichtsplattform erwartet dich neben einem gigantischen Blick auf die Champs-Elysée auch eine wunderschöne Sicht auf den Eiffelturm.

Der Eintritt kostet 9,50 EUR pro Erwachsenen. Kostenlos ist der Eintritt für Kinder unter 18.

Öffnungszeiten: Der Arc de Triumph ist täglich von 10 Uhr Morgens bis 22:30 Uhr Abends geöffnet.

Die Adresse des Triumphbogens: Place Charles de Gaulle, 75008 Paris
Métro-Station: Charles de Gaulle Étoile, Metrolinie 1,2 und 6.


4. Notre Dame

Notre Dame ist eine früh-gotische Kathedrale, deren Bauzeit zwischen 1163 und 1395 liegt. Von außen erkennst du sie an den beiden Türmen und einer schmalen Turmspitze. Charakteristisch sind die riesigen Fenster, die einen Durchmesser von Aussichtsplattform hast du einen schönen Blick auf die Seine.

Diese imposante Kathedrale mit den rießigen bunten Glasfenstern zu beiden Seiten und dem wundervoll verziertem Eingang, gehört meiner Meinung nach zu den wichtigsten Gebäuden von Paris. Hier wurden einst Frankreichs Könige und Königinnen gekrönt und spätestens seit Victor Hugos Werk “Der Glöckner von Notre Dame” ist diese Kathedrale weltweit bekannt geworden.

Auf der Insel Île Saint-Louis gelegen steigst  du am besten bei der Métro-Station “Cité” oder “Saint-Michel” aus. Bevor du dich wie 12 Millionen Touristen jährlich in das Innerste dieses monumentalen Bauwerks begibst, harre einige Minuten auf dem davor liegenden und meist von Touristen und Tauben wimmelnden Platz aus und nimm dir etwas Zeit dieses Gebäude auf dich wirken zu lassen.

Entdecke die zahlreichen Steinfiguren, die einen zum Fürchten bringen können und bestaunen Sie die filigran gemeiselten Figuren. Nimm dir eines der farbenfrohen Eis von Berthillion – das Beste in Paris – und lass deine Seele baumeln bevor du dich langsam in die Schlangen einreihen und dich mit all den anderen Touristen in den rießigen 130 Metern langen Bauch der Kathedrale schieben.

Der Eintritt ist kostenfrei und gleich am Anfang wirst du zu deiner Rechten von einem Lichtermeer aus Teelichtern und Kerzen empfangen.

Zudem solltest du dich besonders für das “South Rose Window” und das gegenüber liegende “North Rose-Window” Zeit nehmen. Ein fast 19 Meter Durchmesser großes Fenster das in bunten Glas erstrahlt. Gottesdienste finden mehrmals täglich statt. Willst du jedoch dieses gigantische Bauwerk einmal beinahe ungestört und alleine besuchen, empfehle ich dir sich Sonntag Morgens den Wecker zu stellen und pünktlich zur 8:30 Uhr Morgenmesse zu erscheinen. Eine bessere Gelegenheit die Notre Dame fast “alleine” für sich zu haben, wird es nicht geben. Nur wenige Franzosen trauen sich so früh schon raus. Es lohnt sich wirklich, wenn du nicht besonders darauf stehst mit tausenden anderen Touristen durch die Notre Dame “geschoben” zu werden.

Anders sieht es aus, wenn du dich für eine Turmbesichtigung entscheidest. Dort heißt es einfach Geduld haben und sich brav ab möglichst 8 Uhr Morgens in die Schlangen einzureihen. Versuch deinen Turmbesuch auf einen Wochentag zu legen. Gerade zu Feiertagen oder am Wochenende herrscht hier meist Schlangestehen das sich schnell einmal in die Stunden ziehen kann.

Der Eintritt für die Turmbesichtigung, die dir einen wunderschönen Ausblick auf die Île Saint Louis sowie das 5. und 6. Arrondisement ermöglicht, kostet pro Erwachsenen 8,50 EUR. Kinder unter 18 Jahren sind kostenfrei.

Insgesamt 422 Stufen führen Sie bis nach oben auf die Türme, es gibt keinen Aufzug. Bis auf den 1. Januar, 1. Mai und dem 25. Dezember sind die Türme an allen Tagen für Besucher geöffnet.

Als kleinen Insidertipp: Solltest du gerade Mitte/Ende April deine Reise nach Paris buchen, empfehle ich dir den kleinen Park, der sich rechts an der Notre Dame vorbei befindet, nicht entgehen zu lassen. Eingebettet von 4 riesigen Kirschbäumchen kannst du dich auf eine der Bänke niederlassen und die Füße ausstrecken. Diese Bäume stehen im Frühling für wenige Wochen in voller Blütenpracht und dieses wunderschöne in rosatönen blühende Naturschauspiel solltest du dir auf gar keinen Fall entgehen lassen.

Auf der Rückseite der Notre Dame befindet sich ebenfalls ein kleiner überschaubarer Parc der zum Entspannen und Relaxen einlädt. Schnapp dir  einen guten Roman leg die Füße hoch und entspanne dich im Schatten während von der Pont Saint Louis in der Ferne Musik und Gesang herüber fließt und dich merken lässt, dass du in Paris angekommen bist.


5. Sacre Coeur Basilika

Sicherlich ist das heutige Montmartre sehr touristisch, dennoch hat es sich viel von dem alten Flair der Dichter, Musiker und Maler bewahrt. Auf unzähligen schmalen Gässchen stellen Künstler ihre Bilder aus und setzen anschließend den Erlös verkaufter Werke in den ebenso zahlreichen Bars und Restaurants um.

Sacre Coeur ist ein weiterer wunderschöner Aussichtspunkt auf den Hügeln von Montmartre um Paris von oben herab, vom 130 m hohen Montmartre, zu betrachten. Die Aussicht von der Kuppel ermöglicht den zweiten höchsten Ausblick nach dem Eiffelturm, in Paris.

Bei guten Wetterbedingungen und etwas Glück kannst du von der Terrasse bis zu 40 km weit sehen. Die Walfahrtskirche Sacré Coeur befindet sich in Mitten von Montmartre. Am Besten du nimmst die Métro bis zur Métrostation “Anvers”, von dort aus sind es nur noch wenige Meter bis zu den wohl berühmtesten Treppen von Paris. Nimm dir Zeit für die Stufen und lass dich des Öfteren auf eine der Treppen nieder. Genieße den Ausblick und versuch möglichst kein unnötiges Souvenir angedreht zu bekommen. Letzteres ist gar nicht so einfach! Selbst wenn du kein französisch sprichst, ist es schwer diese auf Touristen getrimmten Schwarzmarktverkäufer auf Abstand zu halten. Hast du erst einmal die Aussichtsplattform direkt vor dem Kirchenschiffeingang erreicht, kannst du im wahrsten Sinne des Wortes aufatmen, Luft holen und deinen Pulsschlag wieder auf Normalkurs bringen. Spätestens jetzt wird dir klar wie groß Paris wirklich ist. Ein graues Meer aus Häusern und Gebäuden erstreckt sich vor dir. Bei längerer Suche wirst du vielleicht den Eiffelturm entdecken, der sich etwas versteckt. Bei guter Sicht siehst du irgendwo am Ende des Horizonts sogar noch die Vororte Paris, die sich auf Hügeln befinden. Spätestens nach diesem Erlebnis bin ich nie wieder ohne Stadtplan in meiner Tasche außer Haus gegangen. Wenn du genug beeindruckt und wieder bei Puste bist und genug Erinnerungsfotos geschossen hast, steck den Fotoapperat in die Tasche und schreite durch den Eingang der Sacré Coeur. Wie in allen pariser Kirchen ist auch in der Sacré Coeur das Fotografieren verboten, aber im Gegensatz zu allen anderen Kirchen wie z.B. der Notre Dame wirst du hier regelrecht von indisch stämmigen Kirchenaufsehern verfolgt. Versuch erst gar nicht heimlich ein Bild zu schiessen. Ich habe immer wieder Touristen gesehen, die das schon vor Ihnen versucht haben und keinem Einzigen ist es bislang gelungen. Diese Kirchenaufseher schlagen sich nicht lange mit Verwarnungen herum. Wer erwischt ist, wird umgehend aufgefordert das Foto zu löschen und dann sofort der Sacre Coeur verwiesen.

Eintrittspreise Sacre Coeur:

Der Eintritt in die Basilika Sacré-Coeur ist kostenlos.

Eintrittspreise für die Kuppel und die Krypta: 8 € (4-16 Jahre: 5 €)
Eintrittspreise für die Kuppel: 6 € (4-16 Jahre: 4 €)
Eintrittspreise für die Krypta: 3 € (4-16 Jahre:  2 €)

Adresse Sacre Coeur:

Adresse vom Sacré-Coeur: 35 rue du Chevalier de la Barre, 75018 PARIS

Metrostation Sacre Coeur:

Metrostation: Anvers (Linie 2) und Abbesses (Linie 12)

Die Metrostationen liegen beide am Fuß des Montmartre-Hügels. Um zur Basilika zu kommen kannst du entweder noch den Funiculaire nehmen oder die Treppen steigen, die sich neben der Fahrbahn des Funiculaire befinden.


6. Schloss Versailles

Das Versailles Schloss stellt eine riesige Palastanlage in der Nähe von Paris dar. Seit 1677 residierten hier die Könige. Ursprünglich stand an dieser Stelle ein Jagdschloss von Ludwig XIV. Er ließ um 1660 sowohl das Schloss, als auch den Garten im barocken und klassizistischen Stil ausbauen. Im 18. Jahrhundert erreichte die Anlage ihre heutige Größe mit circa 1000 Räumen. Der Höhepunkt der Säle bildet die Spiegelgalerie, deren Wandbilder Ludwig als Herrscher zum Inhalt haben. Heute kannst du das Versailler Schloss besichtigen und dich mit der höfischen Kunst auseinandersetzen.

Wer es sich nicht nehmen lassen will, Paris zu verlassen um sich Versailles anzusehen, der sollte sich darüber im Klaren sein, dass er nicht der Einzige sein wird, der diesen besonders genialen Einfall hatte. Im Durchschnitt parken schon früh Morgens dutzende Busse etlicher Reiseveranstalter die Zufahrt dieses gigantischen Schlosses zu. Versailles ist und bleibt einzigartig und du wirst einen Besuch mit Sicherheit nicht missen wollen. Allerdings hat dieses Erlebnis auch seinen Preis. Wer früh aufsteht und die knapp 45 Minütige Fahrt von Paris aus in Kauf nimmt, kann sich nach einem kleinen Spaziergang direkt in die Warteschlange stürzen. Wartezeiten von bis zu 3 Stunden sind leider trotz mittlerweile moderner Technik und Selbstticketkauf-Automaten, keine Seltenheit. Zahlreiche Touristenshops locken mit Prospekten und Büchern, die es in allen möglichen Sprachen zu kaufen gibt. Somit kannst du dich schon einmal einlesen, während sich die Schlange langsam Richtung Eingang bewegt. Hast du es dann erst einmal hinein geschafft, kannst du dich entspannt einen der Kopfhörer schnappen und sich die Geschichte von Versailles erzählen lassen oder einer der Führungen folgen.


7. Museum d`Orsay

In diesem ehemaligen Bahnhof ist die Kunst von 1848-1914 eingezogen. Die Eröffnung dieses Kunstmuseums war zur Weltausstellung 1900. Der Schwerpunkt liegt neben der Malerei auf Skulpturen, Grafiken, Fotografien, Kunsthandwerk und Architektur. Der heutige Neuentwurf stammt aus den 80er Jahren.
Hier kannst du außerdem die französischen Impressionisten in aller Ausführlichkeit studieren.


8. Oper Garnier

Ab 1860 wurde in Paris die Oper Garnier im Neobarock erbaut und nach ihrem Architekten benannt. Die Eröffnung war 1875.

Die Oper Garnier ist neben der Oper Bastille eine der 2 Opernhäuser von Paris und wird heute hauptsächlich für Ballettaufführungen und klassische Opern genutzt. Wer sich spontan an der Abendkasse nach Tickets umsieht, hat manchmal Glück und bekammt die Eintrittskarten für Stücke am gleichen Abend etwas günstiger. Auch für Jugendliche unter 26 Jahren gibt es oftmals Ermäßigungen. Aber auch ein Besuch in der wunderschönen, golden leuchtenden und reich verzierten Opéra Garnier ist auf jeden Fall zu empfehlen. Meiner Meinung nach zählt Sie zu einem der schönsten Opernhäuser überhaupt. Alleine schon der “Grand Foyer” – der Marmortreppenaufgang der aus über 30 verschiedenen Marmorsorten besteht – mit seinen zig Kronleuchtern neben üppig ausgeschmückten und geschwungenen reich verzierten Deckenwänden lässt einen förmlich in eine Zeitreise zurück in längst vergangener Tage schweben. Man hört hier förmlich das rascheln langer Ballkleider, fließender Stoffe aus Seide und Tüll, die eilig die Treppe hinauf schwingen. Auch der sogenannte Wandelgang, der als Aufenthaltsraum oder Pausenraum für die Zuschauer genützt wird, ist mit wunderschönen rießigen Kronleuchtern, Spiegelwänden und Deckengemälden geschmückt und lässt einen so definitiv ins Staunen kommen. Nimm dir ruhig einen kleinen Augenblick Zeit bevor du dich auf den überdimensionalen Balkon der Opéra Garnier wagen um etwas frische Luft zu schnappen und einen herrlichen Blick auf die davor liegenden Prachtstraße “Avenue de l´Opéra” zu werfen. Hier entstand auch das weltbekannte Opernstück “Das Phantom der Oper”.

Mein Tipp: Auch wenn du nichts für Oper übrig hast oder keine Karten ergattern konntest, dann flaniere wenigstens bei Nacht an der Opéra Garnier vorbei, welche sobald es Dunkel wird von allen Seiten in fast goldenes Licht getaucht wird. Ein absolutes Muss!

Eintrittspreis für Erwachsene 11 EUR, für Jugendliche unter 25 Jahren 7 EUR.

8 rue Scribe, 75 009 Paris
Métrostation: Opéra, Metrolinien: 3,7,8


9. Oper Bastsille

Die Opéra Bastille wurde 1989 erstmals eröffnet und wurde vor allem gebaut um die Opéra Garnier zu entlasten. Im Gegensatz zur Garnier ist die Opéra Bastille vor allem modern und populär gebaut und sollte so für das gesamte Volk zugänglich sein. Auch wenn man in der Opéra Bastille von jedem Sitzplatz aus eine wunderbare Bühnensicht hat und die Akkustik mit Sicherheit besser sein sollte, den Charme der nostalgischen Opéra Garnier hat Sie leider nicht. Anstatt verzierter Gänge und Treppen, findet man in der Opéra Bastille vor allem gerade und glatte Oberflächen, die schon fast steril erscheinen.

Eintrittspreis für Erwachsene 15 EUR

Place de la Bastille
75012 Paris
Métro: Bastille


9. Place de la Concorde

Vom „Arc de Triomphe“ gelangt man über den „Champs Elysees“ zum „Place de la Concorde“, den wohl größten Platz der Stadt. Der Weg führt vorbei am Palais de Elysees, dem Regierungssitz sowie an verschieden Museen.

Im Zentrum des „Place de la Concorde“ steht ein ägyptischer Obelisk aus Luxor, eine Geschenk des ägyptischen Vizekönigs für die Leistung von Jean-Francios Champollion, welcher den Grundstein legte zur Entzifferung der Hieroglyphen. Doch der Platz steht nicht nur für schöne Ereignisse in der Geschichte Frankreichs.

Nach der Revolution hieß der Platz „Place de la Revolution“ 1793 wurde hier die Guillotine aufgestellt und nicht nur Marie Antoinette und Louis XVI, sonder auch Robespierre, Danton und Madame Dubarry verloren hier nicht nur ihren Kopf, sondern das Leben.

Ein weiterer Hingucker sind die Brunnenanlagen sowie die acht Frauenstatuen die die acht Ecken des Platzes bilden.

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